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Behandlungsmethoden TCM

Akupunktur

  • Einstechen von Nadeln in die Akupunkturpunkte (Benutzung von 598 + 52 und mehr Akupunkturpunkten), die entlang von Energie-Leitbahnen (Meridianen) liegen.
  • Nach TCM löst Akupunktur Energieblockaden, die für Funktionsstörungen und Schmerzen verantwortlich sind.

Moxibustion

  • Erwärmen der Punkte
  • Verräuchern von Kräutern (Beifußblättern) auf dem Körper des Patienten.
  • Durch das Erwärmen und Verräuchern sowie die Freisetzung eines gelbbraunen Saftes erfolgen eine Sterilisation und Abtötung von Bakterien (z. B. im Darm) sowie auch eine allgemeine Stärkung des Immunsystems.

Schröpfen

  • Durch die Erzeugung eines Unterdrucks in Schröpfgläsern oder –köpfen soll eine Ausleitung von Schadstoffen über die Haut erfolgen.

Tuina-Massage

  • Beinhaltet Reflexzonenmassage, Akupressur, Chiropraktik und Bindegewebsmassage.

Qi-Gong (Chinesische Heilgymnastik)

  • Konzentrativ-meditative Atem- und Bewegungstherapie, die hauptsächlich zur Krankheitsprävention angewandt wird.
  • In der Darmklinik wird sie in Verbindung mit dem Kombikurs eingesetzt.

Kräutermedizin

  • Die Kräutermedizin wird aus 2, 4, 10, 30 und mehr verschiedenen Zutaten zusammengestellt.

Ernährung

  • Nach der Körpertyp-Bestimmung (Typisierung) kann die Umsetzung einer individuellen Ernährungsumstellung beginnen.

    In Zusammenarbeit mit den Ernährungsberatern, die nach westlichen Methoden arbeiten, wird der Ernährungs-/Stoffwechseltyp durch die TCM-Diagnostik ergänzt bzw. bestätigt.


(Letzte Aktualisierung: Februar 2012)
Darmklinik Exter auf