Diagnostik der Schulmedizin
Ein ausführliches Gespräch zwischen Arzt und Patient über die bisherige Krankheitsgeschichte ist eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung.
Es ist bekannt, dass ein falsches Schamgefühl für die meisten Patienten vor der ersten Untersuchung besteht. Das sollte man aber gerade unbedingt verdrängen. Vor allem ist es unnötig, vor der Untersuchung Angst zu haben, denn diese darf bei richtiger Durchführung keine nennenswerten Beschwerden verursachen.
Folgende Untersuchungsmethoden werden bei den verschiedenen Erkrankungen eingesetzt:
- Digitale Untersuchung (Tastuntersuchung mit dem Finger)
- Proktoskopie (Untersuchung des Analkanals)
- Hohe Koloskopie (Spiegelung des Dünn-, Dick- und Enddarms)
- Teilkoloskopie (Enddarmspiegelung)
- Rektoskopie (Mastdarmspiegelung)
- Gastroskopie (Magenspiegelung)
- Sonographie des Abdomens (Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes)
- Anale Endosonographie (spezielle Ultraschalluntersuchung des Enddarms)
- Urologie (Untersuchungen der harnbildenden und harnableitenden Organe)







