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Behandlung Reizdarm

Um eine Therapie des Reizdarms einzuleiten, ist es zuvor erforderlich, organische Erkrankungen, die ähnliche Beschwerden verursachen, auszuschließen. Dies geschieht mittels moderner Diagnostik. Dazu gehören:

  • Darmspiegelung (Coloskopie)
  • Magenspiegelung (Gastroskopie)
  • Ultraschalluntersuchung (Sonografie)
  • Atemtests zum Ausschluss von Milch- und Fruchtunverträglichkeiten etc.
  • Laboruntersuchungen von Blut und Stuhl

Soweit wir keine sichtbaren oder feingeweblichen organischen Erkrankungen feststellen, erfolgen weitere Untersuchungen, unter anderem die des Stuhls, auf

  • Veränderung der Darmflora
  • Nahrungsmittelrückstände im Stuhl
  • Funktionsstörungen der Galle und Bauchspeicheldrüse
  • Funktionsstörungen der Darmschleimhaut
  • Blutuntersuchungen zur Austestung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Anhand der vorliegenden Untersuchungsergebnisse erstellen wir anschließend ein therapeutisches Konzept, das individuell auf jeden Patienten abgestimmt ist. Zu den wichtigsten Säulen der Behandlung gehören:

  • Ernährungsberatung
  • Colon-Hydro-Therapie
  • Darmfloraaufbau
  • Darmschleimhautstabilisierung
  • Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

In seltene Fällen kann eine Behandlung mit Medikamenten notwendig sein.

Flyer Reizdarm

Darmklinik Exter auf